USU Software AG: Projektverschiebungen erfordern Prognoseanpassung

Möglingen, 18. Dezember 2018. Mehrere für das vierte Quartal 2018 avisierte Großprojekte – vorwiegend in den USA – werden aus heutiger Sicht nicht mehr im aktuellen Quartal 2018 abgeschlossen werden können. Trotz fortgeschrittener Vertragsverhandlungen erwartet der Vorstand, dass die finale Auftragsvergabe erst 2019 erfolgen wird. Da diese Projekte ein Gesamtlizenzvolumen von ca. 2-3 Mio. Euro aufweisen, passt der Vorstand die Planung für 2018 entsprechend an. Demnach wird sich der konzernweite Umsatz auf etwa 89-91 Mio. Euro belaufen, während das Bereinigte EBIT bei ca. 4-5 Mio. Euro liegen wird.

„In den vergangenen Jahren haben wir eine Vielzahl namhafter Kunden in den USA gewinnen können und sind aktuell auch in positiven Verhandlungen mit den neuen Interessenten. Allerdings dauert der formale Entscheidungsprozess bei diesen Projekten deutlich länger als erwartet“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der USU Software AG, Bernhard Oberschmidt. 

Aufgrund der weit fortgeschrittenen Gespräche rechnet der Vorstand mit einer Auftragserteilung für die Mehrzahl der Projekte in 2019. Parallel dazu konnte außerdem das Wachstum im Segment IT Servicemanagement deutlich ausgebaut werden, so dass die Planzahlen für 2019 eine Steigerung des Gesamtumsatzes in Höhe von 98-101 Mio. Euro sowie des Bereinigten EBIT von 7,5-10 Mio. vorsehen